Kategorie: Feminismus

Frauen in der Pariser Kommune

Anlässlich des 8. März, dem internationalen Frauenkampftag, veröffentlichen wir einen Artikel über die Rolle der Frauen in der Pariser Kommune.


Sie haben 1871 ihre Kampf- und Opferbereitschaft für die sozialistische Revolution bewiesen und ausserordentliche Fortschritte erzielt, vom Scheidungsrecht, über Schulbildung, zu Renten. Reformen, die in großen Teilen der Welt bis heute noch nicht erreicht wurden. Doch ihre Erfahrungen in der Pariser Kommune sind noch heute wichtige Werkzeuge in unserem Kampf für Gleichberechtigung.

"Wir sind am entscheidenden Punkt angekommen, wo wir in der Lage sein müssen für unsere Nation zu sterben. Keine Schwäche! Keine Unsicherheit! Alle Frauen zu den Waffen! Alle Frauen in den Dienst! Versailles muss gestürzt werden!“
Dies waren die Worte von Nathalie Lemel, einem Mitglied der Union des Femmes pour la Defense de Paris et les Soins aux Blesses (Die Union der Frauen für die Vetreidigung von Paris und die Pflege der Verwundeten).
Diese mutige Aussage steht im Widerspruch zum Bild der gebrechlichen Frau, das zu dieser Zeit herrschte. Die Frauen waren nicht schwach, sondern militant und kämpften in der Pariser Kommune für die Errungenschaften der arbeitenden Klasse.

Wir möchten die Gelegenheit nutzen, um die Bemühungen und Erfolge der arbeitenden Frauen während der Pariser Kommune hervorzuheben. Frauen wie Louise Michel, Elisabeth Dmitrieff, André Léo, Anne Jaclard, Paule Mink und Nathalie Lemel, die Schulen, Ambulanzen und Genossenschaften aufgebaut haben, während sie gleichzeitig mit der Waffe in der Hand für die Revolution kämpften. Die arbeitenden Frauen der Kommune kämpften für ihre Rechte auf einer Klassengrundlage und verteidigten die Revolution mit ihren Leben.

Die Zeit vor der Pariser Kommune war schwierig für alle Arbeitenden, insbesondere für die Frauen. Für eine Frau war es üblich, 13 Stunden am Tag, sechs Tage die Woche zu arbeiten. Dennoch reichte der Lohn, welcher jämmerlich klein war, kaum zum Überleben, auch dann nicht, wenn man ihn zum Lohn des Mannes dazurechnete.

Diese Widersprüche trieben viele berufstätige Frauen in die Prostitution. Der deutsch-französische Krieg belastete die Menschen in Frankreich noch stärker, besonders während der monatelangen Belagerung von Paris, die die Stadt völlig von der Außenwelt abschnitt. Dies führte zu steigender Inflation, langen Schlangen vor Bäckereien, wo Brot oft knapp war, weshalb man es mit Stroh und Papier mischte. Vorwiegend waren es die Frauen, die in diesen Schlangen standen und für das Überleben ihrer Familien kämpfen mussten. Dies war die Grundlage für die Militanz der Frauen, die während der Kommune oft die Verantwortung übernahmen.

Nachdem die Armee des Kaisers Louis Bonaparte von den Preußen besiegt wurde, riefen die Pariser Arbeitenden die Republik aus. Allerdings fiel die Macht den rechten Repräsentanten der Bourgeoisie zu. Am 18. März befahl der reaktionäre Führer der neuen Regierung, Adolphe Thiers, den Truppen die Kanonen in der Nacht aus Paris abzuziehen. Damit verfolgte er zwei Ziele: Die ArbeiterInnen zu entwaffnen und die Kanonen an Preußen zu verkaufen. Die Frauen aus dem Quartier Montmartre erwachten und liefen zum Hügel, wo die Truppen und Kanonen waren. Um zu verhindern, dass diese mitgenommen werden, setzten sie sich einfach darauf. Der Mut und die Kühnheit der Frauen und Milizen der NationalgardistInnen von Paris brachte die Truppen dazu, zu ihnen überzulaufen, weshalb sie auf ihre ehemaligen Kommandanten schossen und sie verhafteten.

Eine Doppelmacht entstand. Thiers verlor die Kontrolle über Paris und musste, zusammen mit der restlichen Bourgeoisie, nach Versailles fliehen. Die Arbeitenden erklärten die Kommune zur ersten ArbeiterInnenrepublik. Die fortschrittlichsten Elemente der Kommune, darunter hunderte von Frauen, versammelten sich, um nach Versailles zu marschieren und das Blutvergiessen zu beenden. Ihr Slogan: „Wir sagen zu Versailles, die Versammlung [die alte Regierung] ist nicht das Gesetz – Paris ist!“ Doch die Führung der Kommune zögerte, die Gelegenheit verstrich. Dadurch gewann die Bourgeoisie Zeit, um ihre Kräfte zu sammeln. Das warf das Gleichgewicht zum Vorteil der Bourgeoisie und ihrer Verbündeten um, was fatale Konsequenzen für Tausende in der Kommune hatte.

Der Anfang einer neuen Gesellschaft

Die Kommune bildete viele Vereine, die oft Kirchen besetzten, um ihre Sitzungen abzuhalten. Die Treffen beinhalteten offene, hitzige Diskussionen und funktionierten direktdemokratisch. Ein Hauptthema war Antiklerikalismus. Die arbeitenden Frauen verteilten den von der Kirche gestohlenen Reichtum, kontrollierten Mädchenschulen und drangen in die Privatsphäre der bürgerlichen Familienordnung ein. Einige Frauen forderten, dass man Nonnen in die Seine werfen sollte, andere das alle Priester bis zum Ende des Krieges verhaftet werden.

Viele Arbeiter in Frankreich waren vom Proto-Anarchisten Proudhon beeinflusst, der glaubte, dass der einzig richtige Platz einer Frau, der als „Hausfrau oder Hure“ war, aber keinesfalls als Teil der Werktätigen. Er veröffentlichte Studien, um zu zeigen, dass Frauen körperlich, geistig und moralisch minderwertig sind und außer auf der Ebene der Kindererziehung, sie nichts in den Produktionsprozessen zu suchen hätten. Diese Studien, kombiniert mit einer allgemein eher rückständigen Einstellung vieler Männer zu dieser Zeit (der fortschrittlichen Arbeiter eingeschlossen), führte dazu, dass die französische Sektion der ersten Internationalen ein Memorandum vorlegte, damit Frauen nicht mehr der Lohnarbeit nachgehen dürfen. Nichtsdestotrotz gab es viele Frauen in Frankreich, die Teil der Internationalen waren. Diese Forderung hatte nichts mehr mit den Ideen von Marx und Engels zu tun, den führenden Köpfen der Internationalen, die ihr Bestes taten, um von London aus auf die Ereignisse zu reagieren.

Louise Michel und das Montmartre Vigilance Komitee

Eine weitere wichtige Gruppe war das Montmartre Vigilance Komitee, welches in eine Frauen- und eine Männergruppe geteilt war. Louise Michel, einer der inspirierendsten Persönlichkeiten der Kommune, gehörte beiden Gruppen an. Das Vigilance Komitee hielt Workshops, rekrutierte Krankenschwestern, versorgte die Verwitweten der Soldaten, stellte Referierende für andere Vereine und kümmerte sich um Wehrdienstverweigerer. Louise Michel wurde zur Vorsitzenden gewählt und war sowohl Kämpferin wie Krankenschwester im 61sten Bataillon der Kommune. Bevor es zu Wahlen in der Kommune kam, meldete sich Michel, um nach Versailles zu gehen und Thiers zu erschießen. Das wurde abgelehnt, aus Furcht man könnte sie gefangen nehmen und Vergeltung üben. Dennoch ging sie nach Versailles, nur um zu zeigen, dass sie es schaffen konnte.

In der Zeit der Kommune schickte Michel einen Brief an den Bürgermeister von Montmartre mit einer Reihe von Forderungen. Darunter waren die Abschaffung der Bordelle, die Einschmelzung der Glocke von Montmartre um Kanonen herzustellen, die die ArbeiterInnenviertel schützen, verlassene Häuser sollten an die Kinder, Alten und Kranken übergeben werden, sowie der Wein und die Kohle an die Kommune. Manche Männer in der Kommune wollten nicht, dass Prostituierte zu Krankenschwestern würden. Sie sagten: „die Verwundeten müssen mit sauberen Händen verarztet werden“, doch Michel sah die Notwenigkeit, diese Frauen in die Prozesse der Kommune einzubinden.
Nach dem Fall der Kommune, kämpften sich Thiers Truppen ihren Weg durch Paris und ermordeten zehntausende Mitglieder der Kommune im Zeitraum mehrerer Wochen. Michel kämpfte während diesen blutigen Wochen auf den Barrikaden von Montmartre und wurde danach, zusammen mit Nathalie Lemel, festgenommen und nach Neukaledonien gebracht.

Die Union des Femmes

Elisabeth Dmitrieff wurde in Russland geboren und war Mitbegründerin der russischen Sektion der Ersten Internationale. Da sie in der Narodnik-Bewegung aktiv war, wurde sie nach London geschickt, um dort zusammen mit Marx die Bewegung der Londoner Arbeitenden zu studieren. Nach der Ausrufung der Pariser Kommune beschloss der Londoner Generalrat, Dmitrieff als Teil ihrer Delegation nach Paris zu schicken.
Nach den ersten Treffen mit anderen arbeitenden Frauen, die in der Kommune aktiv waren, sah sie die Dringlichkeit, die arbeitenden Frauen von Paris zu organisieren; zur Verteidigung der Kommune, auf den Barrikaden, Ambulanzstationen und Kantinen, sowie mit sozialistischen Maßnahmen, um die arbeitenden Frauen von der Ausbeutung zu befreien. Dies war die Geburtsstunde der Frauengewerkschaft, der Union des Femmes.
Nathalie Lemel trat der Union kurz nach ihrer Gründung bei. Als Buchbinderin hatte sie eine Fülle an Erfahrungen in der Pariser ArbeiterInnenbewegung, mal abgesehen davon, dass sie auch ein Mitglied der Ersten Internationale war. Ihr Einfluss war durch ihre Arbeits- und Streikerfahrungen groß und machte sich bemerkbar in der Arbeit der Union.

Das erste Treffen der Union war am 11. April, nachdem überall in der Stadt Wandzeitungen aushingen und der Termin in Zeitungen veröffentlicht wurde. Ein provisorisches Zentralkomitee wurde ernannt, welches aus Dmitrieff und sieben weiteren arbeitenden Frauen bestand. Die Union wurde für die Frauen der ArbeiterInnenklasse gegründet und gehörte der Ersten Internationalen an. Sie wurde in stadtweiten Vereinen organisiert, mit einem Zentralkomitee und einem bezahlten Exekutivkomitee. Jede Position innerhalb der Union war demokratisch jederzeit wähl- und abwählbar.

Jedes arrondissement (Bezirksämter von Paris) hatte Unionsausschüsse, die für die arbeitende Frauen rekrutierten, Finanzverwaltung und Einsatzplanung der Verteidigungsmaßnahmen verantwortlich waren. Die Union war selbstfinanziert, durch Abgaben und Geld von den zentralen Organen der Kommune. Damit zahlten sie die Löhne des Exekutivkomitees. Das restliche Geld wurde verwendet, um kranke und arme Mitglieder zu unterstützen und um Waffen zur Verteidigung der Kommune zu kaufen.

Die Union des Femmes vertrat die fortgeschrittenen Schichten der arbeitenden Frauen von Paris. Sie galten als die militantesten und kampfbereitesten Teile der Kommune, die alles taten, um diese zu verteidigen. Am 3. Mai hingen in ganz Paris Plakate, auf denen zum Waffenstillstand mit Versailles aufgerufen wurde, unterschrieben war es mit „den BürgerInnen“. Die Union veröffentlichte daraufhin ein Manifest, das diesen geforderten Waffenstillstand anprangerte, denn dieser würde den Sieg der Konterrevolution bedeuten. Sie forderten das Recht der Frauen, an der Seite der Männer mit Waffen die Kommune zu verteidigen.

„Die Frauen von Paris werden Frankreich und der ganzen Welt beweisen, dass sie auch im Augenblick der größten Gefahr auf den Barrikaden und Stadtmauern stehen werden und zusammen mit ihren Brüdern ihr Leben geben werden, um die Tore der Stadt und die Kommune vor den reaktionären Kräften zu verteidigen.“

Dieses Manifest war wie ein Schlag ins Gesicht für all jene, die nicht an den revolutionären Kampfgeist der Frauen glaubten.
Weil viele Kleinunternehmer aus Paris flohen, war es für die berufstätigen Frauen schwer, Arbeit zu finden. Die Union gründete deshalb die Kommission für Arbeit und Austausch, die sofort Aufträge an Frauen verteilen konnte. Beispielsweise die Herstellung der Uniformen der Nationalgarde und den Langzeitaufbau einer Föderation der Frauenvereine. Das Dokument, dass Dmitrieff unterzeichnete, zeigte klar den internationalistischen, sozialistischen Charakter der Union des Femmes auf und ihrer Unversöhnlichkeit mit dem bürgerlichen Feminismus.

„Wir müssen der Konkurrenz zwischen männlichen und weiblichen Arbeitenden ein Ende setzen! Unsere Interessen sind identisch und die Solidarität zwischen den Geschlechtern ist unabdingbar beim weltweitem Streik gegen das Kapital!“

Ebenfalls steht in diesem Dokument, das jedes Mitglied der Union auch Mitglied der Ersten Internationale wird. Das Zentralkomitee arbeitete mit ausländischen Organisationen zusammen, um Produkte und Informationen auszutauschen Die Bezirksausschüsse führten Listen über alle Arbeiterinnen, ob sie nun in Fabriken oder zuhause arbeiteten. Eine Hauptversammlung wurde eingeführt, in der jeder Bezirk fünf Delegierte hatte. Am 17. Mai rief die Union dazu auf, ein Treffen einzuberufen, um eine Bundeskammer der ArbeiterInnen einzuführen. Dieser Vorschlag wurde am 21. Mai im Hotel de Ville (Rathaus) demokratisch beschlossen.

Die Union des Femmes hat auch innerhalb der Kommune für die Rechte der Arbeiterinnen gekämpft. Sie forderten Lohngleichheit, Scheidungsrecht, Schulbildung und vieles mehr. Um die Genossenschaften zu unterstützen, die während der Kommune entstanden, erstellte die Union Organisationspläne für KassiererInnen und BuchhalterInnen, um während des Übergangs vom Kapitalismus zur sozialistischen Zukunft die Preis- und Lohnstrukturen zu formen. Sie kämpften auch für das Ende der Unterscheidung von „rechtmäßigen“ und „unehelichen“ Kindern. Eine Rente für hinterbliebene Ehefrauen oder „Konkubinen“ von Nationalgardisten wurde eingeführt, sowie für deren Kinder, ob sie nun „rechtmässig“ waren oder nicht. Waisen wurden von der Kommune aufgenommen. Kurz: Viele Maßnahmen wurden eingeführt, die das Leben der arbeitenden Frauen in Paris einfacher machten. Am Tag, an dem die Versailler Truppen Paris einnahmen und die Stadt rot gefärbt wurde, hatte die Kommune noch die Lohngleichheit ausgerufen. Doch mit der Zerstörung der Kommune wurden auch diese fortschrittlichen Reformen zerstört und sind bis heute in großen Teilen der Welt nicht mehr erreicht worden.

Bürgerlicher Feminismus

Im bürgerlichen Feminismus wird die Ausbeutung der Frauen auf eine Geschlechtsgrundlage gestellt, also vom Standpunkt aus, dass die Unterdrückung der Frauen in den Händen der Männer liegt. Es wird ausgeblendet, dass die Arbeiterinnen Teil einer ganzen ausgebeuteten Schicht sind: Der ArbeiterInnenklasse.
Sie jubeln Frauen zu, die mit dem Status quo brechen konnten und ein PräsidentInnenamt oder ein Abgeordnetenmandat innehaben, ohne zu sehen, dass diese Frauen nicht die selben Interessen vertreten wie die arbeitenden Frauen, welche die Mehrheit der Frauen in der Gesellschaft sind.

Die Union des Femmes vertrat einen anderen Ansatz. Sie untersuchten die Unterdrückung auf einer sozialistischen Klassenbasis. Sie verstanden und erklärten, dass die Emanzipierung der Frauen nur durch die Befreiung aus den ausbeuterischen Bedingungen verwirklicht werden könne. Denn nur wenn die Arbeit reorganisiert würde und die Arbeitenden die Kontrolle über Produktion und Produktionsmittel verfügten, könne man diese Unterdrückung aufheben. Der Weg zur Befreiung läge auf der Klassengrundlage, also innerhalb der Arbeitendenbewegung, wo man das Leid der Frauen mit dem Leid der gesamten Klasse verknüpfte und gemeinsam dagegen kämpfte.

Eine ArbeiterInnenpartei, die mit einem sozialistischen Programm bewaffnet ist, kann für Reformen kämpfen, die die Arbeiterinnen, besonders im Bereich der unbezahlten Hausarbeit, entlasten würde. Sie könnten für eine universale kollektivierte Gesundheitsversorgung, Kinderbetreuung, Wäschereien, günstig und gesunde Quartiersrestaurants, Durchsetzung der Entdiskriminierungsgesetze, gleicher Lohn für gleiche Arbeit etc. kämpfen. Diese Reformen würden die arbeitenden Frauen wie auch ihre mitausgebeuteten Männer entlasten und brächte die finanzielle Unabhängigkeit, um auch aus missbräuchlichen Partnerschaften zu entkommen. Es würde Frauen und Männern erlauben, auf einer neuen Basis zu interagieren: Gleichgestellt, als Arbeitende, in Solidarität und im Interesse der Gesellschaft als Ganzem.

Als Marxistinnen und Marxisten kämpfen wir für progressive Reformen, die den berufstätigen Frauen helfen, aber zur gleichen Zeit erklären wir, dass der einzige Weg, sich vollständig zu emanzipieren, die Abschaffung des Kapitalismus ist. Die Errungenschaften und Leistungen der Frauen der Pariser Kommune können nicht ignoriert werden, wenn wir uns mit der Frauenfrage beschäftigen. Diese Erfahrungen sind ein wertvolles Werkzeug in unserem Kampf.

Original: Women in the Paris Commune

Modulblock Revolution

Heute vor 100 Jahren:

Modulblock DefenceMarxism

Unsere Arbeit kostet Geld

Dabei sind wir exklusiv auf die Unterstützung unserer LeserInnen und UnterstützerInnen angewiesen.
Wenn dir dieser Artikel gefallen hat, zögere nicht und lass uns deine Solidarität spüren.
Ob groß oder klein, jeder Betrag hilft und wird wertgeschätzt.

Der Funke e.V.
IBAN: DE28 5109 0000 0009 1469 03
BIC: WIBADE5W