Waldbrände in Portugal oder wie der Kapitalismus tötet

Oh nein! Das werden einige eventuell denken, wenn sie diese Titelaussage lesen. Es kann doch nicht alles mit dem Kapitalismus in Verbindung gebracht werden. Es handelte sich am Wochenende vom 17./18. Juni um einen verheerenden Waldbrand in der Mitte Portugals, verursacht durch einen Blitz. Die Katastrophe forderte viele Todesopfer. Dorfbewohner, die vor dem Feuer flüchten wollten, verbrannten in ihren Autos.

Wahlen in Britannien: Schlappe für May, Corbyn gestärkt!

Nach dem Brexit-Schock hat Großbritannien bei den Unterhauswahlen an 8. Juni 2017 ein weiteres politisches Erdbeben erlebt. Theresa May steht vor einem Abgrund. Die durch sie ausgerufenen Neuwahlen mündeten für die Konservativen Tories in einem Desaster.

Solidarität mit Manchester: Die ArbeiterInnen müssen zusammenstehen

Zweiundzwanzig Tote und 59 Verletzte sind die Bilanz des tödlichsten Terroranschlags in Großbritannien seit den Anschlägen in London im Juli 2005. Der Angriff auf ein Popkonzert in der Manchester Arena wurde gezielt ausgeführt, als tausende Menschen, darunter viele Kinder den Veranstaltungsort um 22.35 verließen. Unter den Toten und Vermissten befinden sich zahlreiche Kinder und Jugendliche.

Hände weg von Venezuela!

Aus den bürgerlichen Medien hört man seit Monaten eine sich zunehmend verschärfende Hetze gegen die bolivarische Revolution in Venezuela. Dass das Land sich in einer Spirale aus wirtschaftlicher und politischer Krise steckt, ist dabei richtig. Die Währung entwertet sich massiv, überall kommt es zu Versorgungslücken, auf den Straßen eskaliert die Gewalt zwischen RegierungsanhängerInnen und Opposition, während Grundnahrungsmittel, Hygieneartikel und Medikamente immer knapper werden.

Sieg der Banken, Aufstieg des FN – Für eine Massenmobilisierung der „France-Insoumis“!

Die chaotischste aller Präsidentschaftswahlen der 5. Republik hat ein neues Staatsoberhaupt hervorgebracht. Bereits bei der Verkündigung der Ergebnisse des ersten Wahlgangs war der Sieger des zweiten Wahlgangs bekannt.

Frankreich: Stichwahl zwischen einem Rohling und einem Banker

Die Ergebnisse der ersten Runde der französischen Präsidentschaftswahlen öffnen eine neue Etappe der politischen Krise in Frankreich. Wie im April 2002 kommt die extreme Rechte in die Stichwahl. Aber seit 2002 hat sich viel verändert. Dazwischen liegt die Wirtschaftskrise 2008.

Wohin treibt die Türkei?

Am 16. April 2017 stimmte die Bevölkerung in einem Referendum mit 51,4% gegen 48,6% knapp für das von Präsident Recep Tayyip Erdoğan angestrebte Präsidialsystem. Der Sieg für den Despoten ist in Wahrheit eine Niederlage.

Die Ultralinken und Mélenchon: Eine Karikatur des Sektierertums

Seit der Gründung von «La France insoumise» (das aufständische Frankreich) im Februar 2016 nimmt «Révolution», die französische Sektion der IMT, an dieser Bewegung teil und ruft zur Teilnahme und Unterstützung auf.

Hayır – Nein zu Diktatur und Kapitalismus!

Am 16. April findet in der Türkei ein Referendum statt, in dem Präsident Erdogan sich eine immense Ausweitung seiner Macht absegnen lassen will. Unser Autor beschreibt die letzten Entwicklungen.

Schottland: Sturgeons Appell für ein Referendum entfacht politischen Sturm

Nicola Sturgeon, Ministerpräsidentin Schottlands und Vorsitzende der Scottish National Party, hielt Mitte März jene Rede, die seit dem Brexit-Referendum im Juni 2016 unausweichlich schien. Durch die Ankündigung, ein zweites Unabhängigkeitsreferendum anzustreben, hat Sturgeon einen politischen Sturm entfacht. Dieser wird frühestens erst nach dem Referendum wieder abebben.

Modulblock Revolution

Heute vor 100 Jahren:

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