„VW-Chefs haben die Profitrate mit Mafiamethoden verteidigt“

Die VW-Abgasskandal ist erst die Spitze des Eisbergs. Ein Blick auf die Hintergründe zeigt: Eine umweltschonende nachhaltige Industrieproduktion und der Kapitalismus sind wie Feuer und Wasser. Beides kann nebeneinander nicht existieren.

Weltklimakonferenz: Außer Spesen nichts gewesen

Das Positive vorweg: dass es so wie bisher nicht mehr weitergehen kann, scheint nun fast jeder der Delegierten von 196 teilnehmenden Staaten an der Pariser Weltklimakonferenz COP21 verstanden zu haben, die Mitte Dezember nach fast zwei Wochen zäher Verhandlungen unter tosendem Beifall endete.

Volkswagen-Skandal: Die ökologischen Geisterfahrer

Der durch eine Enthüllung manipulierter Abgaswerte bei über 11 Millionen Fahrzeugen mit Dieselmotoren ausgelöste Skandal hat den Volkswagen-Konzern tief erschüttert.

Die Erde untertan...

In unserer christlich geprägten Kulturtradition sieht sich der Mensch nicht weniger dazu ermächtigt, die Erde und alles was da lebt zu beherrschen und für sich zu nutzen. Tatsächlich hat die Menschheit auch keine andere Wahl als ihre Fähigkeiten und Fertigkeiten auszuschöpfen um sich den Planeten als Lebensraum fruchtbar und bewohnbar zu machen, ihn also nach ihrem Maße um- und auszugestalten.

Über Veganismus

Lebensmittel heißen so, weil sie Mittel zum Leben sind im ersten Sinn des Wortes. Der Kapitalismus versaut uns die Lebensmittel, und zwar ohne Ausnahme. Wer das merken will, der kann es überall bemerken, also selbstverständlich auch beim Essen beziehungsweise Hungern.

Fernbusse fahren für die Bahn AG

Im Ringen um die Marktbeherrschung im Bereich des liberalisierten Fernbusverkehrs geht die Deutsche Bahn AG (DB) weiter in die Offensive. So will der Bahnkonzern künftig den Busbahnhof in der Nordhessen-Metropole Kassel übernehmen.

Menschen, Nahrungsmittel und Müll

Massenarbeitslosigkeit und Überproduktion gehen Hand in Hand. Wenn sich der Fall der Profitrate angesichts der hohen Konkurrenz in jeder Hinsicht mit keinem anderen Mittel mehr aufhalten lässt, dann bleibt die Zerstörung als letztes Mittel, um aus der Sackgasse herauszukommen.

Genmais – Wer profitiert, wer verliert?

„Wollen Sie gentechnisch veränderte Lebensmittel essen?“ Diese Frage würden in Europa wohl nahezu alle Menschen energisch verneinen. Außer vielleicht die eine oder der andere gekaufte Promi am Fernsehen. Und doch wurde kürzlich durch EU-Beschluss der Weg dafür geebnet, dass künftig auch hierzulande auf den Äckern die insektengiftige Gen-Mais-Sorte 1507 angebaut werden darf. Das wäre dann der Vorreiter für weitere Genehmigungen.

Enteignet Monsanto – und alle andere profitgierigen Großkonzerne, die unsere Lebensgrundlagen gefährden!

Am Samstag, dem 12. Oktober finden in 300 Städten rund um den Globus Demonstrationen gegen die Machenschaften großer Agrar- und Pharma-Konzerne statt. Der „March against Monsanto“ richtet sich gegen die Monopolisierung der Nahrungsmittel und den Ausverkauf von lebenswichtigen Ressourcen. Die weltweiten Proteste gegen den Monsanto-Konzern sind richtig und wichtig.

Profitstreben schadet Mensch und Umwelt und verleitet zu einem unachtsamen Umgang mit Gefahrstoffen

Mitte August ist die Bevölkerung im Rheingau knapp an einer größeren Katastrophe vorbeigeschrammt. Auslöser für den Alarm und die Evakuierungsanordnungen für die Anwohner war ein Giftgasunglück bei der Firma Koepp Schaum GmbH in Oestrich-Winkel. Bei der Produktion von Verpackungs-Schaumstoff war der Gefahrstoff Toluylendiisocyanat ausgetreten. Nun geht es um eine konsequente Aufarbeitung des Giftgasunglücks. Eines ist klar geworden: Im Kapitalismus zählt der Profit, nicht die Sicherheit von Beschäftigten und Bevölkerung

Veranstaltungen

Lesekreis zu "Lohnarbeit & Kapital"
Mi, 22.Februar - 19.00
Darmstadt



 
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