Aktionstag am 14. März in Frankfurt/Main für die Freilassung aller politischen Gefangenen im Iran

Im Rahmen der europaweiten Aktionstage haben Mitglieder des Funken und Aktivisten der Protestkampagne des "Iranischen Arbeiter-Solidaritätsnetzwerk (IWSN)" in der Frankfurter Innenstadt gegen die staatliche Unterdrückung des iranischen Regimes demonstriert und die Bevölkerung mit Informationsmaterial über die Lage im Iran aufgeklärt.

Solidarität mit den politischen Gefangenen im Iran: Europaweite Aktionstage vom 12. – 14. März

Seit 30 Jahren herrscht im Iran das Terrorregime der Mullahs. Bis zum heutigen Tag geht das Regime mit Repression, Folter und Todesstrafe gegen GewerkschafterInnen, Studierende und Frauenrechtsaktivistinnen vor. Das "Iranische Arbeiter-Solidaritätsnetzwerk“ (IWSN) organisiert eine Protestkampagne zur Unterstützung der politischen Gefangenen im Iran.

Veranstaltung über die iranische Revolution 1979 und die Rolle der iranischen Arbeiterbewegung heute

Unterstützer des Iranischen Solidaritätsnetzwerk IWSN und Der Funke organisierten am 27. Februar in Wiesbaden eine Diskussionsveranstaltung zum 30. Jahrestag der iranischen Revolution. Zunächst wurde in einem Einleitungsreferat die historischen Hinter- gründe und die objektiven Einflüsse aufgezeigt, die 1979 zum Sturz der Pahlewi-Diktatur führten.

Venezuela: Widerstand der Mitsubishi-Belegschaft weitet sich aus

Am Dienstag, den 3. Februar, folgten mehr als 1500 ArbeiterInnen aus Industriebetrieben und dem öffent- lichen Dienst sowie Aktivisten von dutzenden Kommunal- räten einem Aufruf der Führung der Gewerkschaft "Nueva Generacion" der besetzten Mitsubishi-Fabrik aus dem Bundesstaat Anzoátegui. Sie protestierten gegen die Ermordung zweier Mitsubishi-Arbeiter, welche die von der Belegschaft besetzte Fabrik gegen eine gerichtlich angewiesene Räumung durch die Polizei verteidigten.

Venezuela: Polizei ermordet zwei Arbeiter der besetzten Mitsubishi-Fabrik

Am Mittwochnachmittag, 29. Januar, wurden zwei Arbeiter von der Polizei des Bundesstaates Anzoategui in Venezuela ermordet. Dies geschah als die Polizei versuchte, die Arbeiter, die Mitsubishi (MMC) besetzt halten, gewaltsam zu räumen. Wir rufen alle AktivistInnen der Jugend-, Arbeiter- und Solidaritätsbewegung zur Solidarität auf.

Kuba nach den Hurrikans - Solidarität ist notwendig!

Eine Erklärung der Funke-Redaktion zu den katastrophalen Folgen der jüngsten Hurrikans für Kuba, der Scheinheiligkeit des Imperialismus und der Notwendigkeit konkreter Solidaritätsarbeit mit der Kubanischen Revolution. Die diesjährige Hurrikan-Saison ist die schlimmste in der Geschichte der Insel. Drei tropische Wirbelstürme zogen innerhalb von 10 Tagen über die Insel und hinterließen eine Spur der Verwüstung.

Iran: Kriegsrecht in Schusch und Massenverhaftungen in der Rohrzuckerfabrik Haft Tapeh

Seit dem 20. Mai herrscht in der Stadt Schusch in der südiranischen Provinz Khuzistan militärischer Ausnahmezustand, nachdem Generalgouverneur Faraward den Befehl zur Niederschlagung der von der Bevölkerung unterstützten Arbeiterdemonstrationen gab. Seit drei Wochen streiken die Arbeiter von Irans staatlicher Rohrzuckerfabrik Haft Tapeh.

Iran: Drei Arbeiter ausgepeitscht und verurteilt – acht weitere folgen!

In den letzten Wochen häuften sich im Iran Fälle staatlicher Repression gegen ArbeiterInnen und Studierende. Die iranischen MarxistInnen spielen eine zentrale Rolle bei der Organisierung von Protestaktionen. Bezugnehmend auf einen Bericht der Gewerkschaft der Arbeitslosen im Iran wurden drei Arbeiter, die letztes Jahr versucht haben an den Maiaufmärschen in Sanandaj teilzunehmen, verhaftet und je 10 Mal ausgepeitscht.

Solidarität mit den inhaftierten und gefolterten Studierenden im Iran!

Hinter der Fassade einer zynischen und verlogenen Kampagne für die „nationale Einheit“ angesichts des Drucks aus den USA hat das iranische Regime die Unterdrückung in vielen gesellschaftlichen Bereichen verschärft. Ob Busfahrer, Lehrer, Arbeiter der Zuckerindustrie, Gewerkschafter, Frauen, Journalisten oder andere Menschen, die Kritik an der Politik dieser verkommensten reaktionären Diktatur des 21. Jahrhunderts äußern – viele von ihnen sind brutalen Formen der physischen und psychischen Folter in den Gefängnissen ausgesetzt.

Pakistan: Bombenanschlag gegen Wahlkampagne des linken Gewerkschafters Riaz Lund

Vergangenen Montag, den 14. Januar, erschütterte ein Bombenanschlag das Industriegebiet Quaidabad in der Metropole Karachi. Die Bombe explodierte auf dem Markt ganz in der Nähe der Gul Ahmed Textilfabrik. Dieses Gebiet ist Teil des Wahlkreises NA-257 Karachi19. Dort führt Genosse Riaz Hussain Lund Baloch als Kandidat der Pakistan Peoples Party (PPP) eine revolutionär- sozialistische Wahlkampagne gegen die faschistische MQM (Muslimliga). Das Gebiet, wo die Bombe explodierte, ist eine historische Hochburg der PPP, doch in den letzten Jahren gelang es den Kräften der Reaktion in diesem Wahlkreis ihren Einfluss auszuweiten.

Modulblock Revolution

Heute vor 100 Jahren:

Modulblock DefenceMarxism

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