Das falsche Spiel des Imperialismus in Syrisch-Kurdistan

Das ezidische Nachrichtenportal Êzîdî Press meldete am Montag, den 20.10.2014 auf ihrer Website eine Großoffensive des IS im kurdischen Shingal. Hunderte WiderstandskämpferInnen der Volksverteidigungseinheiten (YPG) sind von den faschistischen Djihadisten eingekesselt, die Zivilbevölkerung ist ins nahegelegene Gebirge geflohen. Ein weiterer Genozid in der Geschichte der KurdInnen steht bevor.

Die Kurden - Volk ohne Staat

Wir veröffentlichen aus aktuellem Anlass einen Text aus dem Jahre 1999, der die Hintergründe über die aktuelle Situation in der kurdischen Konfliktregion beleuchtet.

IMT-Erklärung: In Kobane droht ein Massaker! Kampf dem Imperialismus! Solidarität mit dem kurdischen Widerstand!

Die Kräfte der ISIS-Terrortruppe belagern seit Wochen die nordsyrisch-kurdische Stadt Kobane in der Region Rojava an der türkisch-syrischen Grenze. Tausende Kurden sind Richtung Türkei geflüchtet. Bei ihrem verzweifelten Versuch, Nachschub, Waffen, Vorräte nach Kobane zu bringen, werden sie von der türkischen Armee blockiert. Während der Rest der Welt zusieht, sind die Menschen in Kobane von einem unaussprechlichen Blutbad bedroht.

 

IS und die Heuchelei des Westens

Der Aufstieg des IS ist in aller Munde. In den Medien wird das Bild eines dämonischen Feindes gezeichnet. Es wird aber darüber geschwiegen, dass diese Geschehnisse direkte Konsequenz der imperialistischen Politik des Westens um Erdöl und Einfluss sind.

 

Auftrag ausgeführt?

10 Jahre nach dem Sturz Saddam Husseins stehen islamische Fundamentalisten vor der Machtübernahme. Der Autor erklärt, wie es möglich ist, dass die recht kleine Miliz der ISIS riesige Teile des Landes in so kurzer Zeit übernehmen konnte?

Die Heuchelei der Herrschenden

Im Gazastreifen herrscht wieder einmal Krieg. Die Autoren gehen der Frage nach, welche Ziele die Herrschenden beider Seiten verfolgen, und erklären, warum die jahrzehntelange Barbarei im Nahen Osten im Kapitalismus kein Ende finden kann.

Bürgerkrieg in Syrien: Die Wahrheit ist immer das erste Opfer

Der Bürgerkrieg in Syrien hat in den letzten beiden Jahren unvorstellbares Leid verursacht. Die Massenproteste gegen das Regime von Assad, die 2011 im Zuge des Arabischen Frühlings ausgebrochen sind, waren Ausdruck des Strebens nach Demokratie und sozialer Gerechtigkeit. Die Bewegung war aber nicht stark genug, um das Regime stürzen zu können, so wie es in Tunesien und Ägypten geschehen ist. Der Konflikt nahm daher das Ausmaß eines mit militärischen Mitteln ausgefochtenen Bürgerkriegs an. 

Ariel Scharon - wie man aus einem Kriegsverbrecher einen Nationalhelden macht

Anlässlich des Todes vom früheren Ministerpräsidenten Ariel Scharon veröffentlichen wir einen Artikel von Alon Lessel aus dem Jahre 2006, der sich kritisch mit der Person Scharon im Nahost-Konflikt auseinandersetzt.

Nein zur imperialistischen Intervention in Syrien!

Die Erklärung von Obama, dass die USA ihre Unterstützung für die syrischen Rebellen verstärken werden, bedeutet eine Veränderung der Situation. Die Ankündigung des Weißen Hauses heißt, dass die USA der syrischen Opposition erstmals direkt militärische Hilfe zur Verfügung stellen werden.

Ägypten: Die Revolution nimmt einen neuen Anlauf und demütigt Präsident Mursi

Der Volkszorn flammte gestern auf dem Tahrir-Platz erneut auf, als Tausende auf den Platz strömten, um gegen Ägyptens Präsident Mohammed Mursi und seine regierende Muslimbruderschaft (MB) zu demonstrieren. Über den Platz waren riesige Transparente gespannt, auf denen Parolen standen wie z. B. "Die Muslimbruderschaft hat die Revolution gestohlen" und "Die Muslimbrüder sind Lügner". Den ganzen Tag über strömte eine scheinbar nicht enden wollende Menschenwelle aus der Altstadt auf den Platz. Die gestrige Protestaktion ist in seiner Größe und seiner Radikalität mit der aus dem Januar 2011, die zum Sturz des verhassten Diktators führte, zu vergleichen.

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