Stoppt die Atom-Mafia!

Genau 25 Jahre nach Tschernobyl erleben wir nun die Katastrophe von Fukushima (Japan). Weltweit hat diese Katastrophe Diskussionen um Sinn und Nutzen der Kernkraft ausgelöst. Insbesondere die Grünen profitieren in den letzten Landtagswahlen davon. In der Bevölkerung gibt es eine breite Skepsis gegenüber dieser Energiegewinnung, da die meisten Menschen die Atomkraftwerke für tickende Zeitbomben halten.

Japan: Erdbeben, Tsunami und Super-GAU

Japan erleidet derzeit die schlimmste Katastrophe seit dem Zweiten Weltkrieg, seit den Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki. Der dreifache Fluch eines Erdbebens der Stärke 9, eines Tsunamis und einer sich abzeichnenden nuklearen Katastrophe, erschüttert nun das Land in seinen Grundfesten. Und die Konsequenzen dieser vielschichtigen Katastrophe werden von Tag zu Tag größer.

Nach der Atomkatastrophe in Japan: Nicht nur aussetzen – sondern abschalten!

Wir sprechen allen von der Atomkatastrophe in Japan betroffenen Familien und ihren Angehörigen unser tiefes Mitgefühl aus. Nach dieser Katastrophe mit ihren unabsehbaren Folgen darf es auch in Deutschland und Europa kein „Weiter So“ geben, auch nicht nach Ablauf des von der Bundeskanzlerin angekündigten dreimonatigen Moratoriums. Wir verlangen weitreichende Konsequenzen, um ein solches Szenario für andere Bereiche der Erde ein für allemal auszuschließen.

Kein Frieden gestiftet - USA und Russland wracken atomaren Schrott ab

Soeben haben sich Russland und die USA auf die Abwrackung eines Teils ihrer strategischen Atomsprengköpfe geeinigt. Darunter versteht man A-Waffen, die das Hinterland des Gegners – seine Städte, seine Militär- und großen Raketenbasen – vernichten können. Das Zeug braucht – nach dem Ende des Kalten Krieges - keiner mehr. Es kostet. Gefechtsfeld-A-Waffen, Mini-Nukes und Uranmunition sind überhaupt nicht von der Abwrackungsvereinbarung betroffen.

"Floppenhagen": Das Scheitern des Klimagipfels - Wie geht es weiter?

Das dramatische Scheitern der Gespräche beim Klimagipfel in Kopenhagen hat eines verdeutlicht: Die kapitalistischen Regierungen dieser Welt können solche brennenden Fragen, wie die Zerstörung der Umwelt, die durch die Anarchie des Marktes verursacht wurde, nicht lösen. Der Hunger nach Profit steht in einem direkten Widerspruch zu den Interessen der Arbeiterklasse weltweit.

Kapitalismus, Emissionshandel und Kopenhagen

Vom 7. bis 18. Dezember 2009 werden sich Delegierte aus 192 Ländern in Kopenhagen treffen, um ein neues "gerechtes und bindendes Klimaschutzabkommen" zu verabschieden. Die UN-Klimakonferenz in der dänischen Hauptstadt (COP15) soll das Kyoto-Protokoll ab 2012 erweitern.

"Wissmanns Erzählungen" und jede Menge Spritfresser

Überschattet von der Wirtschaftskrise sind auch bei der 63. Internationale Automobil-Ausstellung (IAA) trotz Öko-Lippen- bekenntnissen teure und schnelle Spritfresser vorherrschend. Noch bis zum kommenden Sonntag ist die 63. Internationale Automobil-Ausstellung (IAA) auf dem Messegelände in Frankfurt am Main geöffnet. Automobilfans können nun bei dieser weltgrößten Show für 15 Euro in die bunte Glitzerwelt aus Lack und Chrom eintauchen und die eleganten Messe-Hostessen vor üppigen Karosserien bewundern.

1.500 zu 50.000 - Atomlobby missbraucht Existenzängste der Auszubildenden

Einen Tag vor der bundesweiten Großdemonstration für den Ausstieg aus der Atomenergie am 5. September 2009 in Berlin meldete sich im südhessischen Biblis die Atomlobby mit einer Veranstaltung der besonderen Art zu Wort. Unter dem Motto „Kernig in die Zukunft“ hatten die Gesamt- Jugend- und Auszubildendenvertretungen (JAV) des Energiekonzerns RWE zu einem Aktionstag für den 4. September nach Biblis eingeladen, dem sich auch Delegationen anderer Stromkonzerne anschlossen.

Alternativen für die Autobranche

Im Tauziehen um eine Rettung von Opel verweisen Kritiker staatlicher Eingriffe gerne auf die bestehenden Über- kapazitäten in der Branche, die eine Stilllegung von Standorten unvermeidlich mache. Haben die 26.000 deutschen Opelaner und hunderttausende Beschäftigte der Zuliefererindustrie nun schlechte Karten, weil es eben „einen erwischen muss“?

Klimakatastrophe - Eine sozialistische Perspektive

Laut den Verteidigern des Kapitalismus und des „freien Marktes“ sind der Sozialismus und speziell der Marxismus mausetot. Doch warten wir noch mit der Totenwache: Wenden wir uns einem der wichtigsten Umweltprobleme zu, das durch den freien Markt geschaffen wurde: die globale Erwärmung. Sie gilt als das größte Desaster, mit welchem die Menschheit – und mit ihr unzählige andere Arten – jemals konfrontiert war. Wenn sich die Voraussagen als richtig erweisen, stellt sich die Frage, ob das kapitalistische System eine globale Lösung dafür finden kann.

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